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Weißrusse Uladzimir wird die Nummer eins.

„Diesmal wird es noch schwieriger“, prophezeit Jim Anwar Der Trainer des Tennis-Zweitligisten TC Iserlohn hat rund vier Monate vor dem Saisonauftakt die Namen eines Trios bekanntgebeben, das dabei helfen sollen, dass der Klub vom Seilerblick eine erfolgreiche vierte in dieser Klasse bestreitet

„Wir wollen unsere Heimspiele gewinnen und einen sicheren Platz im Mittelfeld erreichen“, sagt Trainer Jim Anwar. Und weiter: „Mit ein bisschen Glück können wir auch Zweiter oder Dritter werden. Aber wenn es ganz blöd läuft, kann es auch sehr kompliziert werden.“ Sein Favorit auf den Bundesliga-Aufstieg ist der nächstgelegene Nachbar TC Bredeney – es wäre ein Durchmarsch. Er ist guter Dinge, dass der erste Auftritt auf der heimischen Anlage am 21. Juli gegen Aufsteiger Wilhelmshavener THC der Auftakt zu einer erfolgreichen Saison wird. Dieser Optimismus hängt mit den drei Zugängen zusammen. Als neue Nummer eins stößt Ignatik Uladzimir zum Team. Der 28-jährige Weißrusse ist derzeit 245. der Weltrangliste, er wurde aber auch schon einmal auf Position 129 geführt. Im Doppel steht er auf Platz 117. „Er ist noch einen Tick stärker als Andrea Pellegrino“, ist Anwar überzeugt. Viel verspricht er sich auch von der neuen Nummer drei, dem Italiener Enrico Dalla Valle, der am heute seinen 21. Geburtstag feiert. „Er gehört zu den besten Jugendlichen.“ Der Blick auf die Weltrangliste lässt das nicht unbedingt vermuten: Dort ist er momentan 434. (Einzel) bzw. 341. (Doppel). Mit Thorsten Bertsch (27), den er Deutsche Tennisbund auf Position 71 führt, ist eine neue Nummer fünf zum Team gestoßen. Nicht mehr dazu gehört Egor Gerasimov. „Er war zweimal gemeldet, ist aber beide Mal nicht gekommen“, erklärt Jim Anwar.

Quelle: https://www.ikz-online.de (Oliver Bergmann; 21.03.19)

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